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Design Thinking: innovativ, kreativ und nutzerorientiert

Durch seine innovative, kreative und nutzerzentrierte Vorgehensweise analysiert und löst Design Thinking Probleme und Hindernisse im Vertrieb. Es verbindet die Perspektiven von Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Abteilungen, um die Pain Points und die Bedürfnisse der Kund:innen zu verstehen.

Design Thinking

Was ist Design Thinking?

Design Thinking ist ein nicht-linearer, iterativer Prozess, den Vertriebsteams nutzen, um Kund:innen zu verstehen, Annahmen in Frage zu stellen, Probleme neu zu definieren und innovative Lösungen für Prototypen und Tests zu entwickeln. Die Bedürfnisse der Kund:innen stehen dabei immer im Vordergrund.

Warum Design Thinking?

Beim Design Thinking ist es entscheidend Fähigkeiten zu entwickeln und zu verfeinern, um die schnellen Veränderungen in den Umgebungen und Verhaltensweisen der Kund:innen zu verstehen und darauf eingehen zu können. Die Welt ist immer vernetzter und komplexer geworden, seit der Kognitionswissenschaftler und Nobelpreisträger Herbert A. Simon 1969 in seinem Buch "The Sciences of the Artificial" erstmals das Design Thinking erwähnte und anschließend viele Ideen zu dessen Prinzipien beisteuerte. Im 21. Jahrhundert sehen Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen Design Thinking als wertvolles Mittel zur Problemlösung für Kund:innen, ihrer Produkte und Dienstleistungen an. Design Thinking Teams nutzen Design Thinking, um schlecht definierte oder unbekannte Probleme anzugehen, weil sie diese auf eine kundenzentrierte Art und Weise umgestalten und sich dadurch auf das konzentrieren können, was für die Kund:innen am wichtigsten ist. Design Thinking ist mit ziemlicher Sicherheit der beste Weg für das "Denken über den Tellerrand".  Mit Design Thinking haben Vertriebsteams die Freiheit, bahnbrechende Lösungen zu entwickeln und die Kundenzufriedenheit zu verbessern.

Das Problem als LösungDesign Thinking Problemlösung

Beim Design Thinking sind die Lösungsfindung und die Erarbeitung des Problems gleichwertig. Ganz nach dem Motto: „Wer das Problem nicht kennt, findet auch die Lösung nicht.“ Denn niemand findet eine nachhaltige Lösung ohne das Problem zu kennen bzw. ohne es nicht genau definiert zu haben. Dafür gibt es sogenannte Design Thinking Challanges, bei denen die Vertriebsteams mit Problemsituationen konfrontiert werden, die diese dann lösen müssen. Aber nicht nur der Problem- und Lösungsraum sind gleichwertig, auch beide Hirnhälften werden bei Design Thinking Prozessen beansprucht.

Design Thinking lässt sich unterteilen in die Schaffung eines tiefgreifenden Verständnisses des (Kunden-)Problems und der Generierung und Entwicklung von darauf abgestimmten Lösungen.
Dieses Vorgehen ermöglicht es sehr spezifisch Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die nicht nur etwas tolles, neues können - sondern eben sehr genau darauf abgestimmt sind, was ihr Kunde wirklich braucht.

 

 Welche Design Thinking Methoden gibt es?

Design Thinking Methoden

Wo kann man Design Thinking Methoden einsetzen?

Design Thinking kann man im Grunde überall einsetzen. Dem Einsatz von Design Thinking Methoden sind deshalb keine Grenzen gesetzt. Es kann eingesetzt werden, um Produkte und Dienstleistungen (weiter-) zu entwicklen. Es kann aber auch verwendet werden, um neue Geschäftsmodelle zu konzipieren, in der Unternehmensentwicklung oder um Digitalitierungsprozesse zu optimieren/entwickeln.

Auch im kreativen Bereichen können Design Thinking Methoden eingesetzt werden, wie zum Beispiel in der Content-Findung im Marketing. Bei diesen Kreativprozessen hilft es, sich an die Zielgruppen zu orientieren und darauf aufbauend Konzepte zu entwickeln und Geschichten zu erzählen, die nützlich, hilfreich und unterhaltsam sind. - genau dafür sind Design Thinking Methoden prädestiniert. 

Design Thinking eignet sich außerdem gut, um agile Unternehmenskulturen und -strukturen zu entwickeln, da seine kollaborative Arbeitsmethoden die Zusammenarbeit mehrere Abteilungen fordert und fördert.

Unser Design Thinking Workshop

Lernen Sie die Grundlagen von Design Thinking und wie Sie sie zielgerichtet einsetzen können. Wir werden Sie durch den 6-stufigen Prozess führen und geben Ihnen unsere Best-Practice-Methoden und Vorlagen an die Hand, damit Sie direkt Durchstarten können. Nach Abschluss des Design Thinking Kurses werden Sie in der Lage sein, Produkte und Dienstleistungen nach der Design-Thinking Methode zu entwickeln, die die Bedürfnisse Ihrer Kunden nutzerbezogen erfüllen.

Die Inhalte dieses Kurses bringen Ihnen die Kernelemente und Ziele des Design Thinking näher. Lernen Sie wie Sie Lösungen entwickeln und dabei stets so vorgehen, dass das Design des Produktes den größtmöglichen Nutzen beim Kunden stiftet.

Der besondere Mehrwert dieses Kurses besteht darin, dass wir Ihnen anschaulich erklären, wie Sie die verschiedenen Phasen des Design Thinking durchlaufen und was es dabei zu beachten gibt. Darüber hinaus stellen wir Ihnen einen fertigen Methodenkoffer zur direkten Anwendung zur Verfügung.

Unser Podcast zu Design Thinking mit Pauline Tonhauser

Pauline Tonhauser ist Gründerin der DesignThinkingCoach Academy und Design Thinking Expertin. Die besonderen Zutaten ihres Trainings sind: die Design Thinking Methode, die bewusst gelebte Innovationskultur und die zwischenmenschliche Verbindung. Mit Vorträgen, Trainings und Pilotprojekten unterstützt sie mit ihrem Team Unternehmen, innovative Produkte zu entwickeln, Prozesse neu zu denken und ein Macher:innen-Mindset zu entwickeln.  In unserem Expert Talk verrät Pauline Tonhauser die Besonderheiten und Vorteile des Design Thinking und wie Sie damit Ihre Kundenzufriedenheit steigern.

Wir können Ihnen helfen, Ihren B2B Vertrieb zu verbessern und zu optimieren. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Fragen!

Annette Behrendt

Annette Behrendt

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A Rennweg 1, 6020 Innsbruck, Austria E office@pdagroup.net T +43 (0)512 56 09 70
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